Ferdinand Dölberg

geboren 1998 in Eisenach, DE, studiert seit 2017 er an der UDK Berlin, Bildendende Kunst bei Prof. Thomas Zipp.

Die inhaltliche Schwerpunkte Ferdinand Dölbergs Arbeiten sind Fragen zur eigenen Verortung innerhalb von sozialen Gefügen, zwischenmenschlichen Beziehungen, sowie das Hinterfragen von Individualität.

Fiktive Figuren, maskenhafte Gesichter und absurde Körperformen, mit wechselnden Geschlechteridentitäten, sind Hauptgegenstand seiner Malereien und Zeichnungen.

Display für seine Arbeiten sind hierfür selbstgebaute Räume, in- und hinter denen sich der Künstler selbst verbirgt, vermauert oder einschließt. Auf diese Weise kommunizieren die Arbeiten nicht nur visuell, sonder auch verbal durch direkte Interaktion zwischen Künstler und BetrachterInnen.

Diese Räume dienen jedoch nicht nur als Ausstellungsfläche, sondern auch als fortlaufender Arbeitsplatz und Refugium für den Künstler.

 

His work is part of the duo exhibition Raum im Raum on view at the gallery.

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